Sonntag, 16. Juni 2013

ich blickte einst ihn ein gesicht, das gesicht kene ich nicht . ich eriner mich bis heute nicht .  es schaute mich an und frakte nach meinem name ich antwortete ihm sacht und rasch . er fragte weiter was tuhe ich hier was mach ich hier  wieso bist du hier ?. ich ignorierte ihn  , und  zeigte mein desintres . er sprach mit mir weiter erzelte mir von gott und der weld wie frölich alles sei und doch wie grausam das schiksal mit einem spielte . er erzelte mir sein leben sein glück seine freude sein leid und seine qual . ich hörte ihm weiter zu und tat nichts . er erzelte mer , dinge die er getan hat auf die er stolz ist und die er bereut die er wieder gut machen wolte ihm aber die kraft felte . den gantzen abend ging es so . es wurde speter und speter . er redete weiter und weiter . ich verstand diesen man nicht aber ich hörte ihm zu . er war net und frölich doch seine stime war ernst und alt . es ging imer weiter es wurde ser spet als er ging . das was er sagte bleibte bis heute ihn meinem gedanken. " junge hör zu verurteile niemanden  egal wen jeder hat seine geschichte zu erzelen sein kreutz zu tragen , fieles ist schlecht heut zu tage es giebt weniege die fro siend heut zu tage aber es giebt sie natürlich noch .  ich mag dich junge das du mir zu gehört hast fielen dank das tat mir gut und ich finde nun mer meinen frieden ihn mir weil ich meiner stimme ihm geiste genüge getan habe und dir alles berichtete "  ich blickte ihn verduzt an und verabschiedete mich von ihm . wochen vergingen ich war wieder an der bar wo ich diesen man traf der mir sein leben preisgab . Ich frakte meine freundin an der bar ob die tage was los seihe was geschehen war , sie antwortet mir . " die tage ist ein man gestorben " sagte sie mir . ich war verwundert und ich fragte wer . sie sagte mir " niemand kante ihn sorecht er war hin und wieder hir mer nicht du selbst hast mit ihm auch geredet und ihm zu gehört , algemein war er imer trüp und vürsich und ihn gedanke ihm ging es nie gut " ich horchte auf und sie erzelte weiter . "dieser man war schwer krank wie er mir erzelte und war aleine seine frau verlor er seine eltern starben frü und famielie hate er keine " ich blickte auf und wunderte mich . und sie sagte mir zu lezt " an dem abend wo du ihn sprachst wo er mit dir redete war er klüglich wie nie weil er wen hate zum reden der über seine merkel hin weg sa " ich war verwundert und fragte wan er gestorben sei . sie sagte es war 1 tag nach dem ich ihn sprach . ich war schokiert und bestelkte ein bier und war ihn gedanke und dachte bis jezt an seine worte " junge hör zu verurteile niemanden  egal wen jeder hat seine geschichte zu erzelen sein kreutz zu tragen , fieles ist schlecht heut zu tage es giebt weniege die fro siend heut zu tage aber es giebt sie natürlich noch .  ich mag dich junge das du mir zu gehört hast fielen dank das tat mir gut und ich finde nun mer meinen frieden ihn mir weil ich meiner stimme ihm geiste genüge getan habe und dir alles berichtete " . mir wurde klar das es womöklich seine lezten worte waren und ich ihm wol ihn seiner elzten stund ein guter geist war ein fremder selle ihn einer bar wie jeder anderen auch .

was ich euch damiet sagen wiel ist folgendes niemt euch mal zeit  vür wen der reden wiel und hört ihm einfach zu mer ist das nicht es könten seine lezten worte sein oder auch nicht . aber wen ein kleines geist dem anderen zu hört wierd es ihm gut gehen und fieleicht mer linderung geben als jede medizien . einfach mal einen moment auf hörchen  mer ist das net eine kleine gute tat . oder iere ich mich da?

Samstag, 20. April 2013

zwischen weld

Ich atme  schwer , ich atme tief ein . er berürt mich . seine  kalte hand die mir die wange zart liebkost . er sagt mir "lasse es zu ,lasse mich mein werk folbringen " . mir fliest langsam eine träne runter , sie tropft auf den boden . stiemen schreine "wache auf  so wache auf  ich brauch dich wir brauchen dich !" .  er sprach wieder "lasse es zu ,lasse mich mein werk folbringen es dauert auch nicht zu lang ich verspreche es dir ". ich bin benebelt ic verste nicht so recht , seine kalte hand berürt mich diese kälte die vom ihm ausget ist tröstlich angenem , beruiegend einschläfernt. "schlafe doch nu die zeit sei na , lege dich zur ru der sand er leuft ab . schliese deine augen und treume deinen lezten traum und wiese das es das ist was du tatest . dein lezter traum " . ich schlos die augen , doch dan hörte ich einen schrei " nicht ge nicht bleib hier tuhe uns das nicht an die , die dich lieben wir brauchen dich wir wollen dich wir könen nicht one dich das leben trost los one dich so kalt so grausam so finster one dich , wir flehen dich an ge bitte nicht ,nicht jezt !" . ich ries meine augen auf  doch sa ich nichts . ich fülte nur wie diese hand die gantse zeit meine wange liebkoste und rüber strich  , wieder und imer wieder . und den satz mal zu mal wieder holte " lasse es zu ,lasse mich mien werk folbringen ".  doch plötzlich spürte ich einen warmen kuss auf meinen liepen ein pochen ihn meiner brust imer und imer wieder pochte es . " nein nein nein das kan nicht sein ende lasse ich es nicht gehen wirst du noch nicht gehen darfst du nicht wir wollen nicht das du gest las uns nicht aleine bitte !" . schrie die stimme imer wieder und wieder do ich weis nicht wo her sie kommen . ich merkte wie meine wange wärmer wurde wie die hand auf hörte meine wange zu streicheln . er nam meine hand und sprach " eine schanz leben zu nemen eine schnatz leben zu geben ich der herr der zeit leben und des todes gebiete dir kome mit mir streite nicht mit dem schiksal ringe nicht mit der zeit kämpfe keinen kampf den du nicht gewienen wierst ich gebiete dir kome mit mir !" . ich verstand nicht was los war , ich spürte wieder einen warmen kuss auf meinen liepen und das starcke pochen ihn der brust . die kälte verschwand  doch ich merkte wie er mich an der hand pakte und zerte imer und imer wieder und er schrie mich an " dein leben gehört mir du kanst nicht mer zurück !. ich lasse es nicht zu deine selle liegt ihn meinen henden deine sand uhr lief aus die zeit vorbei das leben zu ende der lezte tropfen vergossen der lezte funke ausgeglüt es ist vorbei sehe es ein und folge mir !".
Ich schaute ihn an und erkante sein gesicht nicht doch es war mir egal ich merkte nur das meine lippen wieder geküst wurden und mein hertz wieder an fing zu schlagen .
ich hustete  die sonne blendete mich  ich erkante nur umriesse einer gestalt sie stand da mit tränen ihn den augen und nam mich ihn den arm und sagte " danke du bist wieder da ihm reich der lebenden  danke . ich wüst nicht was one dich noch lebens wert gewessen wer danke dir "
ich nam sie ihn den arm und tröstete sie und wärmte mich an der sonne des lebens auf die ach so hell stralte und meinen körper mit lebens wärme erfülte , und ich sagte mir " das spiel hast du dieses mal nicht gewonen ,meine zeit ist nicht um noch nicht ,meine geschichte schreipt sich weiter  bis die feder endgültich bricht und bis jenes pasiert lasse ich die zeit vergehen und schreibe weiter bis zum nächsten treffen gevater tot ".

Donnerstag, 28. März 2013

Freunde

Ihm leben giebt es fiele geheimniese , wier schreiten ihm leben vorran . Wir sehen ihn laufe unseres lebens fiele gesichter . Ich schreite voran und blicke oft ihn jene gesichter die mir na waren und na sind . Die gesichter die ich nicht zu miesen vermag . Meine freunde . Einer enger an mein leben gebunden als der andere einer weiser und der andere dümmer . Einer zornieger der andere liebe foll und warm hertzich . Das was wir jezt sind , heten wir nie sein könen one unsere freunde die uns halfen durch leben zu wandeln die mit uns schlachten schlugen nieder lagen erlebten und mit denen wier trauerten und wieder hofnung schöpften . Ein freund zu haben ist nicht selbst verstentlich , einen freund zu haben heist nicht aleine zu sein einen zu haben mit dem man lachen kan und die freude des lebens teilen kan und zusamen das glück zu geniesen . Ich habe fiele freunde , und ich habe par verloren ein par vür imer und manch anderen nur aus den augen aber mit dem wiesen wir sind freunde one gleichnies . Ich sahe fiele menschen die mir das und jenes sagten sie wolten meine freunde sein weil sie mich mochten , und doch aktzeptierte ich nicht jeden als freund nein ich wolt sie kenen sie verstehen um zu begreifen wieso der mensch mein freund sein wolt um nach zu entfinden was ihm an mir liege . Ich tat jenes oft . Ich lernte so fiele freunde kenen die ich lernte wert zu schätzen die mir halfen durchs leben zu schreiten , die mir narben gaben und mich getadelt haben wegen so manch tor heit von einem selbst . sie belerten mich eines beseren . Freunde sind ein wichtieges gut die man nicht vernachlesiegen solte man solle zu ihnen stehen so wie sie zu dir weine vür sie wie sie einst vür dich geweint haben , füle mit iehnen wie sie vür dich mit fülten und dir halfen . Eine freundschaft ist nicht selbst verstendlich wiese wo du stest und wen du freund nenst und versuch zu verstehen wieso ihr freunde seit . Lernt den anderen zu verstehen . Und dan wen einst die zeit kome wo die wege sich trenen seihe es schmärtzlich es zu aktzeptieren doch seihe der freund nie gants weg da er ihn der erinerung auf ewich weiter lebe und du mit ihm lachst über einst volbrachte geschichte die ihr erlebt habt . Kaufe deine freunde nicht belüge sie nicht und bring sie nicht durch manipulation zu deiner gunst den dan sind sie nicht deine freunde sondern schätzen dich nur vür jenes was du besizt und nicht vür das was du ihm wirklichen wehsen bist . Ich habe einen freund ich kene ihn schon ein jahrzent wen nicht schon länger wier lachten ud spilten hoft erlebten fieles zu not war ich an seiner seit bei meiner not stand er hinter mir und ihm kampf waren wir zwei kämpfer die den anderen beschüzten und die hand über ein nander legten das uns kein leit gescha . Doch leider seihe er nicht mer da, ich erinere seinen namen und vergese ihn nicht er seihe noch auf erden doch gehen wir andere lebens wege und miesen tuhen wir uns nicht weil wir uns so lang kenen um zu wiesen wier sind beste freunde ein lebenlang und wiesen wieso . Bleib deinen freunden treu bleib dir treu aber sei kein nar der seine gunst an jeden verteile bedenke wieso ihr freunde seit welches bande ihr schlieset was euch verbinde und sage erst dan , wir sind freunde ich stehe zu dir .

Mittwoch, 27. März 2013

Vergangenheit

Der gleitene gedanke an der fergangen heit ist präkend wie jeder weis .Aber für war wie prägent is die fergangenheit der jetwieliegen person fraget man sich ?. Nun den die kinter heit prägt einen die jugent präkt einen die reife präkt einen das alter präkt einen aber wie stark präget sie den nun ma einner seits ? . die pain das laid die trauer präkt einen es sind leider zu mallen die schmärtzlichen erinerungen und geschiechten die einen prägen mögen aber wieso ausgerechnet diese wieso nicht die freudiegen die schönen oder der erfolk ?. Weil wir nicht aus erfolk freude oder schöner dinge lernen können die grausame warheit ist doch für war das der schmärzt einen präkt fürs leben so bitter es klingen möge so ist es nun . Wir erinern uns an die vergangene liebe , ja sie war schön inich und foller freud aber nun sei es doch nur eine seite der medailie der liebe so gehe die freude zu ende das schöne das wir in der liebe zur liebsten sahen so merkt einer wie grausam es erscheint und es zu ende ging und einen der schmärz zerfresen vermag da man der liebsten zu mallen sich foller hingabe nieder brachte aber doch endete und sie dich nicht mer eines blickes würdiegen möge und dich für kleinen feller painiegen möge nur da mit du das leid ertragen must und sie sich deines anblicks ergötzen möge und hämisch lachen werde . Das ist einer seite der vergangen heit einer vergangen liebe man erlbte die freudiegen seiten aber den feller den man began halt in einen selbst so laut das man die guten dinge keinen acht mer schenken möge und versuchet zu begreifen wie es da zu komen kont und die lere draus zu ziehen vermag. Der geliebte freund den man seit kinds tagen kenne und so fiel durch machte das man es nicht mer aufzelen könt die freude die man erlbe und verspüre wen man spiele und tobe lange hielt die freund schaft ser lange und dan eines tages erwacht man und merkt das stimme was nicht man ruffe in an er nimme nicht mer ab man schreipt im er schreibe nicht mer zurück man verstehe selbst nicht mer was los sei aber dan fasse man den entschlus zu im zu gehen und in zu rede zu stellen jeder schriet läst einen erzürnen weil er einen ignoriert keine beachtung schänkt man denke nach was man im alles vor werfen möge . Par schriete noch da is die tür man klopfe an die eltern öfneten die tür und sie blickten dich an du fragest woner sei aber keine antwort nur beklomenes schweigen man begreift nicht man frage wieder hold die eltern bitten ein rein und man begreift nicht was los sei sie bitten dich das du dich auf den stull säzen mögest man setze sich hin und verstet immer noch nicht was los is auf die frage wo er sei kommen der mutter die tränen in die augen einer selbst begreift nicht was pasiert ist was man den sagte das ihr die tränen kämen die mutter beherschte sich nicht mer und brach in tränen aus man blickt sie an foller ferwunderung und begreife nicht man frage energisch was los sei der vater anfortet er sagte es sei for eine kleinen weile pasiert man frage was der fatter schweigt beklommen und antwortet nach kurzem ferweil so hörre mir zu junge dein freund dein kamarad der ,der dich durch deine kindheit begleitete ist nicht mer man blicke in an on ferstehe nicht der fatter schaute in an und sgate so höre er weilt nicht mer unter uns er ist tot es war ein unfall der im das leben raubte das begräbnies ist längst hinter uns man blickt in an man verstehe nicht so gants was los sei man stehe auf gehe zur tür hinaus man schweigt man ged nur noch minuten stunden vergehen man is weit gelaufen man setze sich auf die wiese wo man einst mals gespielt hat und einen kommen die tränen wegen den verlust des einzich waren freundes den man fand und verlor man wielle es nicht einsehen aber so grausam is auch sei man muste es ein sehen und trauern weinen alles ferfluchen alles vermiesen leiden um längst vergesene zeiten . Nun denne so stehe man vor seinem grabe schaute es an die tränenn kommen wieder man begrüsse in redet mit im mit dem der nicht mer ist und nicht mer antworten kan man lege die rosen ans grab stehe auf und blicke das garb an und sage "ich danke dir für alles mein freund du warst da wen ich dich braucht und ich für dich wir waren wie eins und doch waren wier zwei ich werde dich nie vergessen aber so schmertzlich es jezt auch sein möge es zereise mich regel recht ich sage abschied und danke dir das du ein tail meines lebens bist den ich nie wieder in die augen schauen möge ich danke dir für alles so ruhe in frieden ich vergesse dich nimals so lange ich atme versprochen " und so ziehe man von danne ein stück seiner kind heit seiner vergangen heit hinter sich lassent und weiter nach vorne schauent mit den tränen und trauer im gesicht .was sagt uns diese kleine anenktote ? ,alles ist vergenglich leider man mus lernen mit der vergangen heit klar zu kommen egal wie schmertz haft sie sein möge meist sind es kleine dinge wie eine kleine liebe oder eine grosse wie der felust des einzich waren freundes man mus nach vorne schauen man mus begreifen was vergangen ist ist nun ma vergangen und leider zu meist un wieder ruf barer natur es ist schwär aber die narben op gros oder klein brinegn uns im leben weiter egal wie schmertz lich sie auch ist man lernt nicht aus jeder narbe die einen die vergangen heit bringt aber man versucht es meist aleine meist mit hilfe meist one erfolk und man gehen dran zu grunde oder stehe wieder auf und man mache weiter im leben . Die vergangen heit lert uns fieles sie giebt uns fiele erinerungen aber leider beware der geist zu malen die schweren erinerungen auf die schmärtzen und einen leiden lassen für war die gutten bleiben ja aber leider sind es die schwären schmertz haften erinerungen die einen bluten lassen im geiste im hertzen die einen ferfolgen und kaum mer los lassen so traurich es auch klingen mag es ist leider zu mallen so von klein auf bis ins hoe alter bekleiten sie uns und prägen uns und mache uns zu das was wier sind so ist es und bleibt es und bleibe eine unwieder rufbare natur . Das einziege was helfe ist es zu aktzeptieren und sich engegen zu stellen und zu begreifen und es sich hinter sich zu lassen aber es nicht zu vergessen da mit sich so manch feler oder verlust der vergangen heit nicht wieder hollen möge wo bei es nicht immer vermeid bar aber so trete es dan doch wieder ein so seihe man gewapnet und wiese sich zu helfen und entgegen zu treten auch wens schwer ist und un möklich scheint und es leider nicht jeder schaffen möge .



Alles hat ein ende die liebe der hass die freude das leben wirklich alles aber die hofnung stirbt zu lezt und bleipt immer erhalten egal wie klein sie auch erscheinen möge klamant man sich dran und käpft so vergesse das nicht die ofnung bleipt dir immer wen du in deine augen scheinst alles verloren zu haben und nicht weiter weist . Die hofnung ist es was uns antreipt .

ich denke fiel nach und würde mich über ein feedbag freune . und neben bei ich bin legastemieker  des wegen entschuldicht die feller aber ich würde auch gerne eure meinung wiessen 

Die Klugen und die Dumme

so schrei der dumme nach aufmerksamkeit so kriege er sie und wird er hört ,so schrei der kluge nach aufmerksam keit er werde über hört und ignoriert .
Der dumme der eine gute tat began so werde er beachtet und nicht ignoriert , der kluge der eine gute tat folbringe werde ignoriert und nicht beachtet und verpönt .
Der dumme der eine kluge tat folbrachte werde gehör geschenkt und bewunderung , der kluge der eine kluge tat fol bringe werde ignoriert und als gleich götich angesehen .
Der dumme der eine torheit began den werde verziehen und drüber hin weg gesehen , der kluge der eine dummheit eine torheit began so werde er verspotet ausgelacht und dem werd ein vorwurf gemacht .
Der dumme der trauert um eine kleinich keit dem helfe so gleich die gantze weld , der kluge der groses betrauert und drunter leidet so werd er nicht beachtet und hämisch angesehen .
Der dumme der alles bekomme und nichts zu schätzen weis wird höflich drein geblieckt , der kluge der kluge der wenich bekomme der nichts bekomme freue sich über jede kleinich keit und wird mürisch angesehen .
Der dumme der erzürnt wegen ein kleinch keit dem werde verzihen und um vergebung gebeten , dem klugen den die zornes röte ins gesicht steige werde nie vergeben und keine schantz gelassen ums selbst zu vergeben .
Der starke dumme der alles schafen kan alein durch seine kraft den helfe jeder wo er kan , der kluge der doch als zu schwach werde fragend angesehen und nicht geholfen .
Der dumme fragt um hilfe er bekomme sie ,der kluge der um hilfe bitte den werde zu mallen nie geholfen .

So ist es in diesem leben die dumme bekommen alles und die klugen kriegen nichts .
Diese geselschaft die ach so klug zu sein scheint, aber da bei trage sie doch selbst die gröste naren kappe von allen .

mein ich mein aspekt

Es ist von den Tatsachen her Eigenartich . Ich was ich bin wer ich bin wie ich bin . Und dennoch , ich weis nicht ich verstehe mich selbst hin und wieder nicht .
Meine leid sprüche die mich durch mein leben begleiten : Tuhe gutes gutes wieder vert dir tuhe schlächtes schlächtes pasiert dir , das leben ist schön so lange man lächelt also lächel , das eine sagen dsa andere denken und jenes tuhen , verurteile niemanden lerne ihn kenne verstehe ihn felle dan dein uhrteil mit gewiesen und nicht aus einer laune .
Die leitsätze begleiten mich schon lange und ich lebe sie auch aus aber , nein kein aber ich bin zu frieden mit meinem leben wen es auch alt zu steinnich ist ich gehe weiter was bringt es mir wen ich wegen einem stein stehen bleibe erlich . Es ist doch nun ma so , ich weis wer ich bin was ich bin wie ich bin und zeige es offen und verstecke mich nicht hinter einem trug bild wen es mir schlächt get zeige ich es , wen es mir gut get teile ich es . Ihm leben und dieser weld ist fiel grausam und schwartz das weis ich , ich erlebte fieles was mir vor augen held das es nun ma nicht mer fiel schönes giebt auf dieser weld aber wier troz dem weiter machen . Und wen es nur noch schlächte grausame gemeine und böse menschen geben wierd . Werde ich , wiel ich der eine sein der das gute auf dieser weld represendtiert . Weil es nun ma nicht mer fiel gutes giebt auf diesem planeten wiel ich das gute sein das meinen freunden bei stet und sie hilft , sie auffängt sie beschüzt ienen rat giebt sie tröstet und nur einfach da ist . Und das bin ich nun mal ich sehe es imer wieder an meinen mit menschen und ich bin glüklich . Klar dieser weg ist mit schmertz verbunden und plakarei aber was sols ich bin zu frieden so wie es ist wer bin das ich mich beschweren solte ich bin fro das es ihnen gut get ihn meiner gegen wart . Ich habe wirklich nur wenich wünsche und bedürfniese erlich mal ein bier eine kippe einen schönen abend mit freunden und music . Und fieleicht eines tages eine freundin mit der ich gemeinsam zeit verbringen kan aber naja ich glaub ich solte mich damiet begnügen was ich habe . Es wierd sich e kaum was endern des wegen aktzeptiere ich es auch ich wiel auch nichts gros artich dagegen unternnemen , ich lasse es auf mich zu komen was wiel ich beeinflussen was e nicht ihn meiner hand liegt . Das schiksal solte man ja auch nicht heraus fordern ich lasse es komen wie es ist und trinke ein bier und gut ist .
So grausam es auch sein kan ich wiel mus und werde weiter machen wen nicht ich wer dan ? . ich bin zu frieden mit meinem los wens auch schwierich ist .
Ich bin wirklich glücklich im ineren aber es feld mir hin und wieder schwer es auch euserlich zu sein aber das glaube ich hat jeder ürgent wie .
Man braucht nicht fiel um mich glüklich zu machen , alein wen ich es schafe wen zum lächeln zu bringen und zum lachen bin ich glüklich weil wen sie alle lachen köenn kan ich es auch .