Ich atme schwer , ich atme tief ein . er berürt mich . seine kalte hand die mir die wange zart liebkost . er sagt mir "lasse es zu ,lasse mich mein werk folbringen " . mir fliest langsam eine träne runter , sie tropft auf den boden . stiemen schreine "wache auf so wache auf ich brauch dich wir brauchen dich !" . er sprach wieder "lasse es zu ,lasse mich mein werk folbringen es dauert auch nicht zu lang ich verspreche es dir ". ich bin benebelt ic verste nicht so recht , seine kalte hand berürt mich diese kälte die vom ihm ausget ist tröstlich angenem , beruiegend einschläfernt. "schlafe doch nu die zeit sei na , lege dich zur ru der sand er leuft ab . schliese deine augen und treume deinen lezten traum und wiese das es das ist was du tatest . dein lezter traum " . ich schlos die augen , doch dan hörte ich einen schrei " nicht ge nicht bleib hier tuhe uns das nicht an die , die dich lieben wir brauchen dich wir wollen dich wir könen nicht one dich das leben trost los one dich so kalt so grausam so finster one dich , wir flehen dich an ge bitte nicht ,nicht jezt !" . ich ries meine augen auf doch sa ich nichts . ich fülte nur wie diese hand die gantse zeit meine wange liebkoste und rüber strich , wieder und imer wieder . und den satz mal zu mal wieder holte " lasse es zu ,lasse mich mien werk folbringen ". doch plötzlich spürte ich einen warmen kuss auf meinen liepen ein pochen ihn meiner brust imer und imer wieder pochte es . " nein nein nein das kan nicht sein ende lasse ich es nicht gehen wirst du noch nicht gehen darfst du nicht wir wollen nicht das du gest las uns nicht aleine bitte !" . schrie die stimme imer wieder und wieder do ich weis nicht wo her sie kommen . ich merkte wie meine wange wärmer wurde wie die hand auf hörte meine wange zu streicheln . er nam meine hand und sprach " eine schanz leben zu nemen eine schnatz leben zu geben ich der herr der zeit leben und des todes gebiete dir kome mit mir streite nicht mit dem schiksal ringe nicht mit der zeit kämpfe keinen kampf den du nicht gewienen wierst ich gebiete dir kome mit mir !" . ich verstand nicht was los war , ich spürte wieder einen warmen kuss auf meinen liepen und das starcke pochen ihn der brust . die kälte verschwand doch ich merkte wie er mich an der hand pakte und zerte imer und imer wieder und er schrie mich an " dein leben gehört mir du kanst nicht mer zurück !. ich lasse es nicht zu deine selle liegt ihn meinen henden deine sand uhr lief aus die zeit vorbei das leben zu ende der lezte tropfen vergossen der lezte funke ausgeglüt es ist vorbei sehe es ein und folge mir !".
Ich schaute ihn an und erkante sein gesicht nicht doch es war mir egal ich merkte nur das meine lippen wieder geküst wurden und mein hertz wieder an fing zu schlagen .
ich hustete die sonne blendete mich ich erkante nur umriesse einer gestalt sie stand da mit tränen ihn den augen und nam mich ihn den arm und sagte " danke du bist wieder da ihm reich der lebenden danke . ich wüst nicht was one dich noch lebens wert gewessen wer danke dir "
ich nam sie ihn den arm und tröstete sie und wärmte mich an der sonne des lebens auf die ach so hell stralte und meinen körper mit lebens wärme erfülte , und ich sagte mir " das spiel hast du dieses mal nicht gewonen ,meine zeit ist nicht um noch nicht ,meine geschichte schreipt sich weiter bis die feder endgültich bricht und bis jenes pasiert lasse ich die zeit vergehen und schreibe weiter bis zum nächsten treffen gevater tot ".